Ganz normale Tage (Sponsored Video)

Wir leben im Jahr 2016. Trotzdem sind Themen wie der weibliche Zyklus und die Menstruation auch heute noch tabubehaftet. Langsam, aber stetig rücken jedoch vermehrt Themenbereiche wie NFP (natürliche Familienplanung), Menstruationstassen (als Alternative zu Tampons) und die Beschäftigung mit dem weiblichen Zyklus in den Fokus – online zumindest.

Dank Foren, Facebookgruppen und der Tatsache, dass ein Austausch im Netz auch anonym stattfinden kann, beginnen sich Frauen mehr und mehr zu öffnen – und dabei erfahren sie mitunter auch, dass sie in der Vergangenheit dem ein oder anderen Mythos aufgesessen sind. Ganz normale Tage (Sponsored Video) weiterlesen

Babys: Senken Sie das Allergierisiko mit HA-Milch

(Werbung) Stillen ist das Beste für Ihr Baby.
Wenn Sie – gleich aus welchen Gründen – nicht stillen wollen oder können, ist es ratsam, dass Sie sich umfassend mit den unterschiedlichen Milchnahrungen auf dem Markt beschäftigen. Liegt in Ihrer Familie beispielweise ein erhöhtes Allergierisiko vor oder sind diverse Allergien bei Mama, Papa oder auch den Großeltern bekannt, so kann es sinnvoll sein, HA-Nahrung zu füttern. Was es mit dieser hypoallergenen (HA) Milch auf sich hat und unter welchen Voraussetzungen Sie diese Ihrem Kind geben sollten, erklären wir im Folgenden.

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Mit Barbie kannst du alles sein (Sponsored Video)

(Werbung) Barbie gilt als eine der bekanntesten Puppen der Welt. Die erste Barbie-Puppe wurde bereits in den späten 50er Jahren produziert, in Deutschland wurde sie erstmals ab 1964 hergestellt und verkauft. Heute, über 50 Jahre später, findet sich immer noch in nahezu jedem Kinderzimmer mindestens eine Barbiepuppe – einzig ihr Aussehen hat sich über die Jahrezehnte hinweg immer wieder verändert und der aktuellen Mode angepasst. Trotzdem oder vielleicht gerade deswegen ist und bleibt der Barbie-Trend ungebrochen und wird gewiss auch noch bis zu unseren eigenen Enkelkindern anhalten. Doch was macht Barbie überhaupt aus und warum lieben kleine und große Mädchen (und Jungs!) die Puppe auch heute noch von ganzem Herzen?

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10. Schwangerschaftsmonat

10. Monat
37. – 40. Schwangerschaftswoche

Die siebenunddreißigste Schwangerschaftswoche bricht nun an. Mama stimmen wir gemeinsam ein:

It’s the final Countdown
Babys, die zwischen der 37. und 42. Woche auf die Welt kommen, gelten als termingerecht. Ein Baby, das davor geboren wird, ist ein Frühchen bzw. eine Frühgeburt. Ein Baby, das die Ruhe weg hat und danach zur Welt kommt, gilt als übertragen.

Mein Kopf ist nun eingebettet in Mamas Becken.
Das Köpfchen wird umgeben und geschützt von ihrem Beckenknochen. Meine Beinchen und mein Popo wachsen noch immer und in dieser Lage finde ich noch den nötigen zusätzlichen Platz.
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Familienglück und Bonding (Sponsored Video)

(Werbung) Der Moment der Geburt ist hochemotional: Erlösung, Freude, Hoffnung, Erschöpfung, Glückseligkeit und all das in einer Sekunde. Wenn ein Baby geboren wird, steht die Welt für einen Augenblick still. Nichts wird mehr sein wie es vorher war, alles wird anders.
Doch nicht nur äußerlich stellt die Geburt einen gravierenden Einschnitt dar – auch im Inneren der Schwangeren bzw. Mutter verändert sich mit der Entbindung alles: Die Hormone fahren Achterbahn. Mutter Natur weiß, was sie tut – und meistens tut sie es gut. Und wie sie in unsere Gefühls-Chaos eingreift und warum sie das macht, wollen wir Ihnen an der Stelle erläutern.

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9. Schwangerschaftsmonat

9. Monat
33. – 36. Schwangerschaftswoche

Die gemeinsame Zeit hat uns in die dreiunddreißigste Schwangerschaftswoche getragen. Schön langsam wächst die Aufregung bei Mama und bei mir. Ist ja auch kein Wunder, unsere gemeinsamen Wochen sind gezählt. Nie mehr in meinem Leben werde ich meiner Mama so nah sein wie jetzt. Darum muss ich mich noch einmal von meiner besten Seite zeigen.

Ich werde mit dem Kopf jetzt brav nach unten zeigen.
Das wollen die Ärzte und die Hebammen so, also tue ich ihnen diesen Gefallen.  Mein Köpfchen ist noch sehr formbar und meine Schädeldecke ist noch nicht geschlossen. So kann ich leichter durch den engen Geburtskanal flutschen. Das hilft mir und das hilft meiner Mama.

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