Archiv der Kategorie: Elternsein

Mit Kind und Kegel unterwegs: Kindersitze auf Reisen

Wer mit Kind in den Urlaub fährt, muss nicht nur besser planen, sondern auch darauf achten, dass Kindersicherheit nicht vor der eigenen Haustüre endet.

Die meisten Eltern kennen es: Mama und Papa teilen sich plötzlich einen Koffer und der Nachwuchs benötigt für sich alleine einen eigenen. Mit einem Kind verdoppelt sich das Gepäck und unterwegs benötigt dein Sprössling nicht nur seine Kleidung und bei Babys zusätzlich Babynahrung und Windeln, sondern außerdem eine sichere Transportmöglichkeit – im Auto und im Flugzeug.

Mit der Babyschale oder dem Kindersitz zu verreisen, stellt Eltern manchmal vor ungeahnte Schwierigkeiten. Wir haben die wichtigsten Informationen zum Thema zusammengetragen.

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Hot Wheels – Alles Gute zum Vatertag (Sponsored Video)

Wir leben in einer Zeit, in der Väter nicht mehr nur den Lebensunterhalt zu einer Familie beisteuern, sondern das Familienleben aktiv mitgestalten. Nicht zuletzt dank der Einführung der Elternzeit und der damit verbundenen Partnermonate steigt die Zahl der Papas, die nach der Geburt mindestens zwei Monate zuhause bleiben, kontinuierlich. Eltern teilen sich heute den Haushalt, sichern gemeinsam das Familieneinkommen und verbringen zusammen viel Zeit mit ihren Kindern – die klassischen Wochenendpapas sind vielerorts erfreulicherweise zum Relikt geworden. Und weil das ganz wunderbar ist, hat Hot Wheels pünktlich zum Vatertag einen Spot herausgebracht, der allen Vätern gewidmet ist, die viel Spaß mit ihren Kindern haben und niemals richtig erwachsen werden müssen.

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Pampers: Babys erste magische Momente mit Mama und Papa (Sponsored Video)

Legen Sie sich eine große Packung Taschentücher bereit! Wer schon einmal einen Pampers-Spot gesehen hat, der weiß warum, alle anderen können sich den Grund bereits nach ein paar Sekunden des aktuellen Muttertags-Videos denken. Einmal mehr nimmt Pampers Sie und mich mit auf eine hochemotionale Reise, auf einen herzerwärmenden Streifzug beginnend mit der glücklichen Nachricht der Schwangerschaft bis hin zur ersten ruhigen Nacht im Leben mit dem Baby.  Der gefühlvolle Spot zeichnet die vielen wunderbaren ersten Male, die wir mit unserem kleinen, zarten Bündel Mensch erleben.

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Gedanken zum Muttertag

Traditionell feiern wir Muttertag am zweiten Sonntag im Mai. Von heute an gerechnet sind es noch genau zwei Wochen bis zum 11. Mai 2014, dem Tag, an dem wir Mamas uns gebührend feiern lassen dürfen. Zeit, um sich Gedanken zu machen – über die eigene Mama, unsere Kindheit und natürlich auch das Muttersein an sich. Was leisten wir Mamas Tag für Tag und Nacht für Nacht? Wie oft wachsen wir über uns hinaus, schaffen nahezu Unschaffbares, kämpfen gegen Monster im Kinderzimmer, wehren das Böse von unserem Nachwuchs ab und versuchen alles, um unseren Kleinen eine glückliche Kindheit zu bereiten? Wie oft stellen wir eigene Bedürfnisse zurück, um die unserer Kinder zu befriedigen und wie wenig Anerkennung erhalten wir dafür von unserer Gesellschaft?

Mama – mehr als nur ein Wort

Mutter zu sein – das ist viel mehr als ein oder mehrere Kinder zu haben. Wenn wir Eltern werden, übernehmen wir Verantwortung, wir werden erwachsen(er) und wir sind der Fels in der Brandung für unsere Kinder. Wir sind Rückhalt, Vorhut und mittendrin im Abenteuer Leben. Wir begleiten unsere Kinder auf dem Weg ins Leben, wir unterstützen sie, selbständig und flügge zu werden, wir sind da, wenn wir gebraucht werden. Mutter zu sein – das ist viel mehr. Es bedeutet, einen Teil von sich selbst aufzugeben, um einem kleinen Menschen ein sorgenfreies und glückliches Leben zu schenken. Mama ist da, wenn der Kleinste sich das Knie aufschürft, Mama ist da beim ersten Liebeskummer und Mama ist da, wenn beim ersten Umzug alles schiefgeht, was schiefgehen kann.
Und gar nicht so oft registrieren wir erst mit dem ersten Kind, was es wirklich bedeutet, Mutter zu sein. Wir erinnern uns an unsere eigene Kinderheit, an schlaflose Nächte, die wir nicht nur selbst hatten, sondern auch unseren Eltern bereitet haben und wir denken an die vielen Sorgen, die wir gemeinsam mit unseren Müttern und Vätern durchgestanden haben. Mama – das ist mehr als nur ein Wort – Mama zu sein ist ein Lebensgefühl, eine Einstellung, Berufung und so viel mehr. Seit Generationen.

Auch Fisher Price erinnert uns im aktuellen „Danke Mama“ Spot an unsere eigenen Mamas. An die, die uns beim Großwerden unterstützten und heute als Großmütter für unsere Kinder da sind. So ein schönes Video! Seht selbst:

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D-Link DCS-825L-Babyphone mit Kamera

Wir Eltern im 21. Jahrhundert haben es nicht leicht. Gleich welchen Erziehungsstil wir wählen, gleich wofür oder wogegen wir uns entscheiden, wir werden ganz bestimmt in eine Schublade gesteckt. Die, die früh wieder arbeiten gehen, die die sich nicht kümmern, die die sich zu viel kümmern. Es helikoptert in deutschen Familien und auch ich selbst werde nicht selten zu den Mamas gezählt, die ihre Kinder ein bisschen zu stark überbehüten. Das ist gar nicht schlimm, wie ich finde – aber deshalb erstaunt es vielleicht wenig(er), dass uns ein einfaches Babyphone nicht ausreicht und wir deshalb auf die Überwachung des Nachwuchses mit Kamera setzen. In den letzten Wochen ist uns dabei die D-Link DCS 825 L Wireless Eye on Baby Camera ans Herz gewachsen und warum dies so ist, berichte ich im Folgenden.

Die DLink DCS 825 L – Eine Kamera als Babyphone

DLink Camera Eye on Baby

Diese kleine hübsche babyblaue Kamera wirkt unscheinbar – sie kann sich dank mitgelieferter rosa Zusatzringe aber nicht nur mit wenigen Handgriffen in eine kleine hübsche Kamera in zartem Babyrosa verwandeln, sondern überzeugt durch allerhand Funktionen und technischen Schnickschnack. Eine Webcam oder ein Babyphone sind das eine – die DCS 825 L das andere.

Bei der D-Link EyeOn Baby Kamera handelt es sich um ein Babyphone, das mittels Smartphone und zugehöriger App (iOS oder Android) bedient werden kann. Die Bedienung ist ganz leicht: Die Kamera wird an das Stromnetz angeschlossen, die App auf dem Handy installiert und eingerichtet und schon können Mama oder Papa dem Baby beim Schlafen zusehen – entweder über das heimische W-Lan oder auch von unterwegs, indem sie sich über das Internet mit der Kamera verbinden. Besonders praktisch: Die Kamera kann problemlos mit in den Urlaub genommen werden – sie selbst verfügt über einen W-Lan Accesspoint, so dass das Smartphone auch an die Kamera selbst angeschlossen werden kann.

Anbringung & Montage

Babyphone Kamera von DLink

Die Kamera kann je nach Einsatzbereich auf einen kleinen Sockel gestellt werden oder auch an der Wand montiert.


Bedienung der Kamera und Funktionen der App
Die kostenlose mydlink App war auf unseren beiden Smartphones schnell installiert. Sie verfügt zusammen mit der Kamera über zahlreiche Funktionen. Zunächst können wir mithilfe der App natürlich den Kleinen beim Schlafen zusehen. Die Übertragung des Bildes ist sowohl tagsüber als auch nachts gestochen scharf. Der 1/4″-Megapixel-CMOS-Sensor der Kamera bietet eine 720p-HD-Auflösung – die Bilder können vierfach gezoomt werden. All das funktioniert bestens und auch die Tonübertragung klappt wunderbar. Daneben wird die Raumtemperatur überwacht und die App informiert uns, sobald es im Raum zu kalt oder zu warm wird. Der optimale Temperaturbereich hierfür kann selbst definiert werden. Die Kamera reagiert jedoch nicht nur auf Töne und Geräusche (im Screenshot gelb), sondern auch auf Bewegungen im Raum (im Screenshot grün – die Zahl bezeichnet jeweils die Anzahl der bisherigen „Vorfälle“).

Screenshot mydlink
Wenn wir merken, dass das Baby unruhig wird, können wir vom Smartphone aus eines von fünf beruhigenden Schlafliedern auswählen und unser Baby bedudeln lassen oder mit der Gegensprechfunktion bzw. dem Mikrofon auch sprachlich Kontakt mit dem Kind aufnehmen.
Schlafmelodien und Lautstärke können per App oder auch an der Kamera selbst gesteuert werden.

Zusatzfeature:
In die Kamera selbst kann eine Micro SD Karte (nicht im Lieferumfang dabei) eingeschoben werden, die einzelne Videoclips oder Fotos speichert. So können Eltern nicht nur die Bilder ihres Nachwuchses mit ihren Freunden teilen, sondern schützen ihr Haus nebenbei auch aus der Ferne, indem sie die Möglichkeit haben, Fotos und Videos von Einbrechern im Anschluss mit der Polizei zu teilen. Denn: Die Kamera zeichnet auf, sobald sie Geräusche oder Bewegungen registriert.

Die EyeOn Baby Kamera im Einsatz:
Die D-Link DCS 825 L überträgt Bild und Ton zuverlässig und sehr sauber. Gelegentlich erfolgt die Übertragung zeitversetzt um wenige Sekunden. Ursächlich hierfür ist die WLan-Auslastung bzw. natürlich auch das Internet selbst, wenn von außen auf die Kamera zugegriffen wird. Kommt es zu einer Verzögerung, hilft es, die Auflösung des Bildes zu reduzieren. Minimale Verzögerungsraten sind indes nicht zu vermeiden, aber darüber können wir hinwegsehen. Wir lieben die unterschiedlichen Features wie z. B. die Schlafmelodien und auch die Gegensprechfunktion. Dazu können wir auch beide zeitgleich von unseren Smartphones aus auf das Bild zugreifen. Die Qualität des Bildes über Infrarot in der Nacht ist klasse, – wir hatten vor Jahren eine Kamera, die viel versprach, auf der außer Schnee aber nachts nichts zu sehen war. Das ist bei der DCS 825 L definitiv anders.
Gegenüber unserem normalen Babyphone bietet die Wireless Cam den Vorteil, dass wir sehen, was der Nachwuchs macht und die Kamera so z. B. auch im Spielzimmer einsetzen können. Durch die Gegensprechfunktion kann das Baby beruhigt werden bis einer im Zimmer ist, um sich zu kümmern. Features wie die Temperaturüberwachung oder die Funktion, auch Bewegungen des Kindes zu registrieren, sind ganz klasse für alle Eltern, die gerne genau wissen, was das Baby in seinem Bettchen anstellt.

Wir werden und wollen auf den Luxus des Baby Monitors nicht mehr verzichten und freuen uns schon, diesen bald für unser 5. überbehütetes Kind einsetzen zu dürfen.

Der erste Schrei, das erste Lächeln – nimm dir einen Moment!

Im 1. Lebensjahr entwickeln sich Babys rasant. Lag das kleine Bündel Mensch kurz nach der Geburt noch selig auf Mamas Brust, pflücken wir nach einem Jahr ein glucksendes, aufgewecktes Kleinkind von der Couch. Das zarte Engelslächeln, das das Kleine kurze Zeit nach der Geburt zeigte, wurde innerhalb von ein paar Monaten zu einem lauten, schallenden Lachen – ganz gleich, ob Papa Blödsinn macht oder sich das der Nachwuchs über sein eigenes Spiegelbild amüsiert. Das Babyjahr ist voll von innigen Momenten, Entdeckungen und Meilensteinen, die es zu meistern gilt: Der erste Schrei, das erste Lächeln, das erste Drehen, zum ersten Mal krabbeln, sich hochziehen, stehen, laufen, das erste Wort – und vielleicht sogar zum ersten Mal durchschlafen.

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