Archiv der Kategorie: Ernährung

Aptawelt: Ist Ihr Baby anfällig für Allergien? (sponsored posting)

Umweltgifte, ungesunde Ernährung, der heutige Lebenswandel – all das trägt dazu bei, dass Allergien immer weiter verbreitet sind. Selbst Babys leiden häufig schon an Allergien. Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen – ein jeder von uns hat Verwandte, Freunde oder Bekannte, die betroffen sind.

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Babys: Senken Sie das Allergierisiko mit HA-Milch

(Werbung) Stillen ist das Beste für Ihr Baby.
Wenn Sie – gleich aus welchen Gründen – nicht stillen wollen oder können, ist es ratsam, dass Sie sich umfassend mit den unterschiedlichen Milchnahrungen auf dem Markt beschäftigen. Liegt in Ihrer Familie beispielweise ein erhöhtes Allergierisiko vor oder sind diverse Allergien bei Mama, Papa oder auch den Großeltern bekannt, so kann es sinnvoll sein, HA-Nahrung zu füttern. Was es mit dieser hypoallergenen (HA) Milch auf sich hat und unter welchen Voraussetzungen Sie diese Ihrem Kind geben sollten, erklären wir im Folgenden.

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Stillende Mütter brauchen Energie

Direkt nach der Geburt sind viele Mamas und Babys erschöpft. Insbesondere nach dem ersten Kind, wenn sich eine Entbindung oft über viele Stunden zieht, sind Mütter oft sehr müde. Zeitgleich ist die Aufregung groß: Endlich ist das Baby da! Das kleine Bündel Mensch ist angekommen und die Welt steht für eine Weile still. Die Eltern möchten den Moment aufsaugen, der Blick gilt dem kleinen Näschen, den Öhrchen, den interessierten Kulleraugen des Neugeborenen. Schlaf wird jetzt vielleicht über einen längeren Zeitraum zur Nebensache und wir kümmern uns mit Liebe und Hingabe um das Baby. Aber Achtung: Insbesondere für stillende Mütter ist es jetzt wichtig, auf ihre eigene Ernährung zu achten, um die notwendige Energie zum Stillen aufzubringen.

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Hilfe, unser Baby spuckt!

Wenn Neugeborene spucken, ist das erst einmal kein Grund zur Beunruhigung. Viele Babys befördern ein bisschen Milch nach oben, wenn sie aufstoßen. Insbesondere direkt nach der Geburt dauert es bei manchen Kindern ein wenig bis sich das noch unreife Verdauungssystem reguliert hat. Eltern sind allerdings häufig verunsichert, wenn ihr Nachwuchs spuckt und glauben, dass das Kind am Ende des Tages zu wenig Milch bei sich behalten hat. Wir möchten deshalb ein paar Tipps geben, was Sie tun können, wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihr Baby ZU viel spuckt.

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Der Aptaclub – Hilfreiche Tipps und Tricks rund ums Thema Ernährung

Eine saubere Windel, ganz viel Nähe und Milch – Säuglinge brauchen (meist) nicht viel, um glücklich zu sein. Insbesondere das Thema Ernährung bringt die einen oder anderen Eltern allerdings schnell zur Verzweiflung. Normale Babynahrung oder HA-Milch? Anti-Reflux-Nahrung für ein Spuckkind? Was, wenn mein Baby die Beikost verweigert? Das Thema Ernährung ist allgegenwärtig und beginnt nicht erst dann, wenn 6jährige kein Gemüse mehr essen, sondern schon viel früher. Bereits in der Schwangerschaft werden die Weichen für später gelegt, in der Stillzeit ist es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren und dann, wenn das Baby da ist, stehen wir vielleicht völlig überfordert vor dem Regal mit der Fertig-Milchnahrung und fragen uns, welche die richtige für unseren Säugling ist.

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Mein Kind mag kein Gemüse!

Pastinake ist neben Kürbis das beliebteste Gemüse zum Beikoststart. Tausende Eltern kaufen zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat ihres Kindes zum ersten Mal überhaupt in ihrem Leben Pastinake, hunderte stellen kurz später fest, dass dieses Gemüse weder dem Nachwuchs noch ihnen selbst schmeckt. Nicht nur viele Kinder stehen Gemüse sehr kritisch gegenüber, auch Mama und Papa sind häufig wählerisch. Unser Nachwuchs liebt Süßes nicht nur durch Prägung, es ist vielmehr ihr Instinkt, der die Kleinen dazu bringt, herzhafte und bittere Speisen mit Bedacht zu wählen oder aus tiefstem Herzen abzulehnen. Und das aus gutem Grund: Zu Zeiten als es weder Internet noch Bücher zum Thema Beikost gab und unsere Vorfahren noch den Urwald besiedelten, bedeutete „bitter“ hauptsächlich eines: Gefahr!

Mehr Gemüse ins Kind

Gemüse

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, einem Kind Gemüse schmackhaft zu machen. Viele Babys lieben es, auf einer Gurke zu lutschen oder weich gekochte Karotten mit der Zunge zu zerdrücken. Gemüse ist generell wunderbar für den Beikoststart geeignet – ob gedünstet oder gekocht, ob roh, ob geschnitten oder am Stück, kleine Kinder sind neugierig und probieren (noch) vieles. Ob sie es mögen, steht indes auf einem anderen Blatt.

Tipps, um dem Kind Gemüse schmackhaft zu machen:

Gemüse untermogeln:
Eine Möglichkeit ist es, Gemüse zu pürieren und dieses z. B. der Tomatensoße beizufügen. Viele Kinder rühren püriertes Gemüse weder gewürzt noch ungewürzt an, bemerken es aber in ihren Lieblingssoßen nicht. Der Trick ist es, das Gemüse möglichst fein zu pürieren. Dieser Ratschlag hat sich übrigens ebenso bei mäkeligen Vätern bewährt.

Säfte und Smoothies:
Kinder lieben bunte Nahrungsmittel. Dies können wir uns zunutze machen, indem wir das Gemüse ab sofort in Form eines Smoothies oder Saftes servieren. Geben wir den Getränken außerdem coole und verrückte Namen, probieren die Kleinsten noch ein wenig lieber. Hartgesottene Gemüseverweigerern sollte man beim ersten Mal allerdings keine reinen Gemüsesäfte vorsetzen, sondern lieber einen Fruchtsaft mit z. B. einem Teil Karotte. Dieser ist süß, enthält aber dennoch Gemüse.

Ein Entsafter als Rettung
Hat das Kind erst einmal Lunte gerochen, sind der Phantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Leckere Fruchtsäfte gelingen besonders gut mit einem Entsafter. Es gibt dabei verschiedene Modelle, wobei für Einsteiger ein handbetriebener Entsafter bzw. eine Passiermühle sicher am preisgünstigsten ist. Fortgeschrittene greifen auf Geräte mit Elektromotor bzw. auf Zentrifugalentsafter zurück. Als günstiges Einsteigermodell hat sich dabei der Entsafter Desire von Russell Hobbs etabliert. Wir selbst hatten diesen in einem Angebot gesehen, waren neugierig und haben daraufhin auf Seiten wie küchengeräte-test.de gelesen, dass er auch im Vergleich mit anderen Entsaftern gut abschneidet.

Bunte Rohkostnudeln für Kreative
Gemüsenudeln sind nicht erst seit der zunehmenden Zahl an Veganern in unserem Land ein Trend, bereits meine Oma hat selbige zubereitet und ihren Enkeln erfolgreich als orange, grüne oder rote Nudeln („natürlich ohne Gemüse!“) verkauft. Diese können mithilfe von Spiralschneidern geschnitten und danach roh oder gekocht verzehrt werden. Ein Spiralschneider sollte in keiner Familie fehlen, wir selbst schneiden damit regelmäßig unser Gemüse für bunte Salate oder rote und grüne Nudeln (natürlich auch ohne Gemüse…) für die Kinder. Auch hier gibt es qualitative und preisliche Unterschiede, ein günstiges Einsteigermodell ist der Schneider von Gefu (Spirelli / Spiralfix), für Fortgeschrittene hat sich der Spirali von Lurch als sehr gut erwiesen. Als weitere und vertiefte Lektüre zum Thema Spiralschneider eignet sich z. B. diese Seite hier.

Wer trotz unserer Tipps nach wie vor kein Gemüse in das kleine Schnäbelchen bekommt, sollte nicht verzagen und es immer wieder (ohne Druck) versuchen. Wie viele Erwachsene kennen Sie, die gar kein Gemüse essen? Sehen Sie, kommt Zeit, kommt Rat und in diesem Fall Gemüse – vielleicht nicht in jedem Fall Spinat.

Kennen Sie weitere Tipps, um einem Kind Gemüse schmackhaft zu machen? Oder verzweifeln Sie vielleicht auch regelmäßig bei dem Thema?