Archiv der Kategorie: Familie

Deutschland wird Kinderland (sponsored video)

Deutschland ist kinderfeindlich – so lautet das Fazit vieler Eltern und das liegt nicht nur daran, dass wir heute mehr denn je um Betreuungsplätze kämpfen oder an den oft negativen Erfahrungen, die junge Familien auf ihrer Suche nach einer Wohnung oder eine Haus erleben müssen, sondern auch an der Masse an unschönen Erlebnissen im Alltag, die sich einprägen. Niemand, der dabei hilft, den schweren Kinderwagen die Treppe hochzuwuchten, Mitfahrer in Bus und Bahn, die abfällige Bemerkungen über Kleinkinder abgeben, Menschen, die mit den Augen rollen, weil ein Kind an der Kasse schreit, weil es ein Überraschungsei haben will.

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(Sponsored Video) Ein Tag ohne Mama oder warum Mütter nicht krank sein dürfen

Machen wir uns nichts vor, auch wir Mamas werden nicht jünger, körperlich jedenfalls nicht. Während der Nachwuchs uns im Geiste frisch hält, macht der Verfall des Körpers auch vor Müttern keinen Halt. Spätestens in der Schwangerschaft lernen die meisten von uns nicht nur den Ischiasnerv, sondern auch ihre Symphyse kennen und entwickeln Schmerzen an Stellen, die wir vorher gar nicht kannten. Die Bänder leiern aus, das Bindegewebe schwächelt und die Gelenke knarzen. An manchen Tagen fühle ich mich als wäre ich knapp 90 Jahre alt.

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(Sponsored Video) Hohes C – Wertvolle Familienzeit

Moderne Zeiten zwingen Eltern mehr und mehr dazu, immer weniger Zeit mit ihrer Familie zu verbringen. Ganztagesbetreuung lautet ein Stichwort, Quality Time ein anderes. Elternteile, die über Jahre hinweg zuhause bleiben, gibt es immer seltener – die Finanzen oder das berufliche Umfeld erlauben häufig keine längere Auszeit aus dem Beruf. Umso wichtiger ist es, sich dann Zeit für den Nachwuchs zu nehmen, wenn wir mit unseren Kindern zusammen sind. Ich habe als Kind den sonntäglichen Ausflug geliebt, die ganze Woche fieberten wir Geschwister auf das Wochenende hin, weil da endlich Zeit war für gemeinsame Unternehmungen.

Wertvolle Familienzeit mit hohes C

Unsere Kinder sehen uns und wir sehen sie immer seltener. Viele Ganztageskindergärten starten bereits morgens um 6 Uhr und schließen erst 12 oder mehr Stunden später. Was Berufstätigen zugute kommt, führt aber auch dazu, dass viele Mamas und Papas den Nachwuchs morgens und abends nur kurze Zeit sehen. Schichtarbeit und Wochenenddienste machen regelmäßige Familienzeiten oft gar nicht möglich. Umso wichtiger ist es, die Momente, die uns mit den Kleinen bleiben, zu nutzen. Eine Stunde ohne Ablenkung, ohne ein klingelndes Smartphone, ohne die Mails des Arbeitgebers, eine Shoppingtour mit der Tochter, ein Nachmittag im Freizeitpark oder ganz profan, aber nicht minder wertvoll den Kindern abends eine kleine Geschichte im Bett oder auf der Couch vorlesen – das ist es, was uns als Familie ausmacht. Zusammensein, Zuhören und da zu sein, wenn ein Kind Aufmerksamkeit braucht, getröstet werden mag oder kuscheln möchte.

HohesC hat einen herzzerreißenden Spot erstellt, in dem es genau darum geht: Ein kleiner Junge fühlt sich von seinen Eltern ignoriert und sammelt sein Taschengeld. Am Ende will er damit eine Stunde Zeit mit seinen Eltern kaufen. Todtraurig, vielleicht ein wenig überspitzt, dabei aber dennoch ein ganz reales Problem. Sehen Sie selbst:

Wie nutzen Sie die wertvolle Zeit mit Ihrer Familie?

 

Hinweis: Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von hohesC.

Die gastfreundlichsten Städte Europas für Familienurlaub

Wir lieben Statistiken. 2012 lag die Geburtenrate in Deutschland bei 1,38 Kindern pro Frau. Über 40 % der deutschen Familien verbringen ihren Urlaub in deutschen Regionen, gefolgt von jeder zehnten Familie, die nach Italien reist. Tatsächlich haben wir selbst 3,62 Kinder mehr als der Schnitt und die Statistik trügt in unserem Fall zumindest bezüglich des Urlaubsziels nicht: In den letzten Jahren verbrachten wir unsere Urlaube zumeist an der deutschen Nord- und Ostsee mit einer kleinen Ausnahme im letzten Jahr, als wir nicht nur an der Nordsee, sondern auch in Italien waren. Tatsächlich aber ist es gar nicht so einfach, als Großfamilie zu reisen, denn nur selten sind Hotels oder Anlagen für Familien auf mehr als vier Personen ausgelegt.

Housetrip hat sich in den letzten Monaten mit der Gastfreundlichkeit europäischer Städte befasst und kam zu dem Schluss, dass große Gruppen ab sechs Personen, zu denen natürlich auch die kinderreichen Familien Deutschlands zählen, den schönsten Urlaub in Barcelona, Budapest oder London verbringen. Gruppen mit mehr als zwölf Personen finden besonders geräumige Unterkünfte in Budapest, Amsterdam oder Berlin. Der Geheimtipp für Großfamilien indes ist Istanbul, die Metropole, die als einzige weltweit auf zwei Kontinenten liegt. Dort in der Türkei finden sich besonders viele kinderfreundliche Unterkünfte.

Wir selbst werden dieses Jahr unseren Urlaub noch ein letztes Mal in Deutschland an der Küste verbringen. Für künftige Reisen werden wir uns indes an folgender Grafik orientiern, die allen Familien eine Hilfe sein kann, die besonders günstige, komfortable oder geräumige Unterkünfte in Europa suchen:

Rettet die Hebammen!

Wir leben auf dem Land. Als unser 1. Sohn vor 5 Jahren geboren wurde, machten wir uns bereits frühzeitig auf die Suche nach einer Nachsorgehebamme. Schnell war klar, dass es selbst in der 8. / 9. SSW schwer werden würde, überhaupt noch eine Hebamme zu finden, die zum Geburtstermin (Mitte Januar) Zeit für uns finden würde. Es kostete uns viele Telefonate bis wir SIE gefunden hatten. Fünf Jahre später stehen Schwangere – nicht nur auf dem Land, sondern auch in den Städten – vor noch größeren Problemen. Viele Hebammen haben in der Vergangenheit aufgrund der immer teurer werdenden Haftpflichtversicherung ihren Beruf an den Nagel gehängt. Die Berufsgruppe kämpft bereits seit Jahren für bessere Bedingungen, jetzt stehen insbesondere freiberufliche Hebammen kurz vor dem Aus.
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Familienhängematte XXL: Entspannung für Eltern und Kind

Ein Leben mit Nachwuchs ist bisweilen anstrengend und kräftezehrend. Wir genießen deshalb ganz besonders die Abende und die Vorlesezeit kurz vor dem Zubettgehen unserer Kinder – die halbe Stunde ist uns und den Kleinen ganz wichtig, um abzuschalten und den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Früher saßen wir dazu entweder auf dem Sofa oder lagen schon im Bett. Seit wir eine große Familienhängematte besitzen, ist sie zu unserem Lieblingsvorleseort geworden und unterstützt uns durch sanftes Schwingen dabei, entspannt und müde(r) zu werden. Ein schönes Abendritual, das allen gut gefällt.

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